Hans Werner Knorr


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1951*  
1972 - 1973
Studium an der Fachhochschule Krefeld - Objektdesign
1972 - 1978
Studium an der Kunstakademie Düsseldorf bei Prof. Schwegler und Meisterschüler bei Prof. Rissa.

seit 1979

 


seit 04.2005

 

 

Dozent und Kunstlehrer an den unterschiedlichsten Bildungseinrichtungen,
Bildender Künstler mit dem Schwerpunkt Malerei und Grafik, Ausstellungen

Kunstjournalist, Initiator und Projektleiter der Ausstellungsreihe: "Immer wieder Kunst..!"
Moderation, Recherche und künstl. Leitung der Sendung:
"Immer wieder Kunst... Eine Sendung über Kunst, Künstler und Kultur in MG "
ausgestrahlt im offenen Kanal UKW 90.1 MHz
und Kabel 107,65 MHz digital

Künstlerisches Gestalten ist nur auf der Basis der Kreativität erlernbar.
Idee - Sie ist die unverzichtbare Motivationskraft, ohne die keine kreative Gestaltung möglich ist.
Leben und Natur sind Aspekte, aus denen sich das Vokabular künstlerischer Gestaltungen visualisiert und entwickelt.
Malerei ist die gestalterische Fähigkeit, Ideen mit Hilfe von Leben und Natur ausdrucksvoll zu vermitteln.
Musik und Film ergänzen das künstlerische Gestalten und machen Bildende Kunst zu einem synästhetischen Erlebnis. In der Synthese und Gestaltung vielfältiger Aspekte spiegelt sich eine interaktive Kunst wider. Das künstlerische Schaffen von H.W. Knorr versteht sich als Reflexion von Erfahrungsprozessen, die sich zwischen Idee, Leben und Natur bewegen. Aus allem entsteht eine kunstvolle Synthese, die mit Hilfe von Malerei, Graphik und Musik sich gegenseitig durch symbolische Zeichen ergänzen und befruchten. Daraus entstehen interaktive, multimediale Werke.


Bilder-Filzstiftzyklus

In Anlehnung an eine weibliche
Figur aus Ägypten.
Die Entstehungszeit schätzt
man auf 4200 - 3600 v. Chr.

Bis der Mensch zu dem wurde, was er heute darstellt, durchlief er einige Entwicklunsstufen vom Tier über den Primaten, zum Homo sapiens. Eine Stufe dokumentiert den Halbmenschen, als er sich vom Tier zum Menschenwesen entwickelte. Das Bild beschreibt symbolisch eine Stufe dieser frühgeschichtlichen Wirkkräfte.

Archaische Wirkkräfte I - Hans Werner Knorr

 

"Archaische Wirkkräfte I "
Acryl - 80 x 100 - 2005
H.W. Knorr


Archaische Wirkkräfte II - Hans Werner Knorr


In Anlehnung an die Venus von Wisternitz in Mähren.
Die Entstehungszeit schätzt
man auf 23000 v. Chr.

Archaische Wirkkräfte verkörpern sich durch rudimentäre Formgebungen, die im Laufe der Evolution hominide Wesen zum Ausdruck brachten.
Frühgeschichtliche Figuren zeugen von der Formgestaltung menschlicher Darstellungen. Bis der Mensch zu dem wurde, was er heute darstellt, bedurfte es einer langen Evolution.

"Archaische Wirkkräfte II "
Acryl - 120 x150 - 2005
H.W. Knorr
 


"Zweisamkeit - Nimm Platz- "
ist eine Metapher in Erinnerung an die Romantik.
Das Bild symbolisiert sehnsuchtsvolle Erinnerungen aus einer heilen Welt.
Sind das nicht Bedürfnisse, die unterschwellig oder offensichtlich in jedem Menschen aktiv sind?

Zum Bild gehören das Sofa aus Büffelleder und zwei Kissen. Bild, Kissen und Sofa bilden eine Synthese.
Dazu ist ein Klangbild (Musik) komponiert worden.


Zweisamkeit - Hans Werner Knorr
"Zweisamkeit -
Eine romantische Erinnerung "
Acryl - 120 x 100 - 2006
H.W. Knorr

Hörprobe zum Gesamtkunstwerk
"Alltagserinnerungen -
Reinert ein Gesamtkunstwerk"
von Anne Knorr-Kleine und Hans Werner Knorr

Die Vergänglichkeit des homo sapiens, ein Gesamtkunstwerk in Malerei (Triptychon), Plastik, Objekten, Musik und Klangbildern.
Intention: Jeder Mensch speichert seinen Lebenslauf mehr oder weniger vollständig, in Arealen seines Unterbewusstseins ab, das ihm nur bedingt zugänglich ist und das er nur fragmental abrufen kann. Das Gesamtkunstwerk spiegelt temporäre Erinnerungen wider, die Alltagsatmosphären aus einem Zeitfenster der Welt zum Ausdruck bringen.
Es symbolisiert ausschnittweise die Vergänglichkeit und gleichzeitig die Mumifizierung eines temporären Lebens.

© H.W. Knorr 2008

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© Text und Fotos: H. W. Knorr 2007


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